verbindet uraltes Heilwissen mit Chinesischem Wirbelsäulen-Qigong (Traditionelle Chinesische Medizin) und neusten Erkenntnissen der physikalischen Therapie. So entstand eine erfolgreiche Symbiose aus uralten Heilmethoden der TCM und neuester physikalischer Schmerztherapie.
= OSTEOKI aus der Chinesische Rücken-Meridian-Therapie (CRMT)
aktiviert Selbstheilungskräfte und reguliert nachweislich bei:
Beckenschiefstand mit Beinlängendifferen und Wirbelsäulenfehlstellung
Wirbelgleiten / Fehlstellungen der Wirbelsäule (Skoliose)
Ischiasbeschwerden mit Ausstrahlung in den Beine (Blockierung des Kreuz-Darmbeingelenks)
Muskelverspannungen, Beinlängendifferenz und Beckenschiefstand mit Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose) sind meistens Ursache für Folgebeschwerden wie Rückenschmerz, Banscheibenvorfall, Ischiasschmerz und Blockaden im Kreuz-Darmbeingelenk bei vorzeitigem Gelenkverschleiß, der Arthrose.
Die Schulmedizin gleicht die Fehlstellung von Becken und Beinlängendifferenz in der Regel mit geeigneten Einlagen aus. Muskelverspannungen werden mit Wärmetherapie, Krankengymnastik und Massagen sowie weiteren physikalisch-orthopädischen Maßnahmen behandelt.
Anders die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Rückenbeschwerden werden hier auf ein Ungleichgewicht von Jin-und Jang Kräften zurückgeführt. Ziel der Behandlung ist es, die Selbstheilungskräfte so zu aktivieren, dass energetische Blockaden in den Leitbahnen / Meridianen aufgehoben werden und die Jin/Jang Energie wieder frei fließen kann. Eine abgewandelte Methode aus dem Wirbelsäulen-Qigongmit anschließender Gua Sha Massage findet hier Anwendung. Die universelle Lebenskraft, das Qi, wird durch den Therapeuten mit einer gezielten Energieübertragung in das Meridiansystem des Patienten eingeleitet. Diese energieregulierende Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers bedingt einen sekundenschnellen Ausgleich von Beckenschiefstand und Beinlängendifferenz bei gleichzeitiger Aufrichtung der Wirbelsäule. Muskelverspannungen werden anschließend mit der uralten chinesischen Massagetechnik GUA SHA behandelt. Zunächst werden die betroffenen Regionen mit einem Kräuteröl eingerieben. Danach wird die Haut mit einer Münze oder einem speziellen Schaber aus Wasserbüffelhorn so lange linienförmig bearbeitet (chin. GUA), bis Rötungen und kleine Mikroblutungenunter der Haut (chin. SHA) entstehen. Während der Anwendung entsteht kurzfristig ein erträglicher Schmerz und die behandelten Hautareale sehen dann aus wie ein riesiger Knutschfleck. Wohlige Wärme breitet sich anschließend im behandlungsbereich aus. Schmerzlinderung und Schmerzbefreiung wird dadurch erzielt, das eingelagerte Stoffwechselschlacken und Muskelverspannungen gelöst und Nervenreizungen gemindert werden.
- Chinesische Rücken-Meridian-Therapie zur Korrektur von Beckenschiefstand und Beinlängendifferenz mit Wirbelsäulenaufrichtung
- GUA SHA MASSAGE zur Stoffwechselaktivierung / Schmerzlinderung / Blockadenlösung
- Bemer Magnetfeldtherapie der neuesten Generation aktiviert Soffwechsel und Durchblutung
- Muskel-Matrix-Rhythmus-Therapie (Uni. Erlangen) wirkt lockernd und schmerzlindernd
- Laser Akupunt Therapie entstört Narben und aktiviert den Qi-Energiefluss